Eine verschlitzte Frage: Reißverschluss oder Knöpfe?

Seit den 1930er Jahren diskutieren die Menschen über die beste Methode, um den Schlitz geschlossen zu halten: Knöpfe oder Reißverschluss. Auch wenn es keine allgemein richtige oder falsche Antwort gibt – weil beide praktisch die gleiche Aufgabe erfüllen – wollten wir ein paar Hintergrundinformationen geben und erklären, was die Wahl des richtigen Verschlusses bestimmt.

Der „clasp locker“ (dt. „Klemmöffner“) wurde 1893 erfunden, aber erst in den 1920er Jahren setzte sich das lautmalerische Wort „zipper“, im Deutschen als „Reißverschluss“ bekannt, durch. Weitere zwanzig Jahre später hatte er als Verschluss für Hosen großen Eindruck bei den Menschen hinterlassen. Knöpfe mögen zwar historisch korrekt sein, aber durch den etwas benutzerfreundlicheren Ansatz hat der Reißverschluss viele Anhänger gewonnen. Für den Denim-Puritaner gibt es jedoch nur eine Option: Knöpfe oder gar keine Jeans tragen.

Aber bleiben wir realistisch: Beide haben Vor- und Nachteile. Knöpfe lassen sich leicht öffnen und gehen selten kaputt. Und wenn es doch mal vorkommt, hämmert man einfach einen neuen ein. Zum Schließen ist jedoch der Einsatz beider Hände erforderlich. Der benutzerfreundliche Reißverschluss lässt sich zwar mit einer Hand bedienen, allerdings bleibt er manchmal hängen oder geht kaputt.

Unsere engen und einige der schmalen Passformen verfügen über einen Reißverschluss. Die Knöpfe würden herausspringen und die Belastung des eng anliegenden Denims würde sie unbequem machen und eine unerwünschte Lücke entstehen lassen. Die normalen Passformen haben alle Knöpfe (außer Gritty Jackson, die über einen Reißverschluss verfügt), um die Dinge historisch korrekt zu halten.

Von jetzt an sind alle Breezy Britt mit Knopfleisten ausgestattet. Allerdings sind Reißverschluss-Optionen verfügbar, bis sie vollständig ausverkauft sind. Schauen dir unten die Breezy Britt an.